Realizing Impact – Radikale Innovationen Anschlussvorhaben

Zeitraum Januar 2016 – Januar 2020

Verantwortlich René John

Förderer BMBF

Kooperationspartner Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation beim IAO sowie dem Institut für Rechtsmedizin Charité - Universitätsmedizin Berlin

In Kooperation mit dem Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation beim IAO sowie dem Institut für Rechtsmedizin Charité – Universitätsmedizin Berlin, gefördert vom BMBF (2016-2019).

Ziel des Vorhabens ist es, Maßnahmen, Methoden und Tools zu entwickeln, um die Entstehung radikaler Innovationen im Zusammenspiel der verschiedenen Akteure eines Innovationssystems und innerhalb von Organisationen zu fördern. Diese Innovationen, die einen radikalen Bruch mit herkömmlichen Strukturen bedeuten, können nicht im Tagesgeschäft entstehen. Um die entwickelten Maßnahmen, Methoden und Tools zu testen und weiterzuentwickeln, werden sie im Bereich der Gesundheitsprävention für Geflüchtete angewandt.
Teilvorhaben 2, welches ISInova verantwortet, entwickelt ein Tool, mit dem das radikale Potenzial von Ideen erkannt wird und die anschließenden typisch riskanten Entscheidungsprozesse zu kontrollieren sind. Das Tool wird computerbasiert umgesetzt. Dieses Projekt setzt die Arbeit des Sondierungsprojektes „Radikale Innovation“ fort. Hier finden Sie den Projektflyer.

Kontakt: René John (rene.john@isinova.org)

Weitere Projekte

Oktober 2020
September 2022

Die Umsetzung der Sustainable Development Goals als Chance und Herausforderung für das Bürgerschaftliche Engagement

Noch immer sind Kooperationen zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen mit einerseits ökologischen und andererseits sozialen Themenstellungen selten und zuweilen auch durch Vorbehalte gekennzeichnet. Gerade die Sustainable Development Goals (SDGs) bieten Potenziale für die Zusammenarbeit zwischen Organisationen und ihren Mitgliedern zu unterschiedlichen sozialen und ökologischen Themen.

August 2018
Juli 2021

Innovation des Fleischswissens

Teilprojekt im Verbundprojekt: Die Verdinglichung des Lebendigen: Fleisch als Kulturgut In Kooperation mit der Universität Regensburg, dem Landschaftsmuseums Westerwald, dem Deutschen Kochbuchmuseum Dortmund und der Hochschule Fulda, gefördert vom BMBF (2018-2021). Das Verbundvorhaben „Verdinglichung des Lebendigen“ befasst sich mit dem Objekt „Fleisch“, wie es entlang der Produktionskette vom lebendigen Tier zu verdinglichten Fleisch- und Wurstwaren…