Expertise: Innovationskraft lokalen Nachhaltigkeitsengagements in Bildung, Kultur und Wirtschaft

Zeitraum Januar 2011 – Juni 2011

Verantwortlich Inka Bormann

Förderer Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Die Expertise wurde im Rahmen des vom IZT (Berlin) im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und der Deutsche Bundesstiftung Umwelt durchgeführten Projekts „Rio 20plus vor Ort“ erstellt. Sie verfolgt das Ziel, empirisch operative Variablen für die Beobachtung der Innovativität lokaler und regionaler Nachhaltigkeitsinitiativen bereitzustellen. Hier ist sie zu lesen. Darüber hinaus ist ISInova in Person von Inka Bormann und Jana Rückert-John am Projektbeirat beteiligt.

Kontakt: Inka Bormann (inka.bormann@isinova.org)

Weitere Projekte

Januar 2016
Januar 2020

Realizing Impact – Radikale Innovationen Anschlussvorhaben

In Kooperation mit dem Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation beim IAO sowie dem Institut für Rechtsmedizin Charité – Universitätsmedizin Berlin, gefördert vom BMBF (2016-2019). Ziel des Vorhabens ist es, Maßnahmen, Methoden und Tools zu entwickeln, um die Entstehung radikaler Innovationen im Zusammenspiel der verschiedenen Akteure eines Innovationssystems und innerhalb von Organisationen zu fördern….

Januar 2017
April 2020

Horizonte erweitern – Perspektiven ändern

Entwicklung von Strategien zur Förderung des Transfers wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in agglomerationsferne Räume In Kooperation mit dem Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation beim IAO, dem Leibniz-Institut für Länderkunde, der HU Berlin – Kooperationswissenschaften – Ökonomik ländlicher Genossenschaften sowie dem Fraunhofer Insititut für Naturwissenschaflich-Technische Trendanalysen gefördert vom BMBF (2017-2020). Das Verbundvorhaben „Horizonte erweitern – Perspektiven…

Januar 2018

Mitarbeit in der Future Earth*-Arbeitsgruppe „Transformationskorridore für nachhaltige Konsum“

Gegenwärtige Konsummuster in Industrieländern werden als bedeutender Treiber globaler Nachhaltigkeitsprobleme gesehen. Nachhaltiger Konsum stellt als SDG 12 ein spezifisches Entwicklungsziel der Agenda 2030 der Vereinten Nationen dar. Die Arbeitsgruppe „Transformationskorridore für nachhaltigen Konsum“ beschäftigt sich mit Entwicklungs- und Gestaltungsmöglichkeiten zukünftiger Konsummuster vor dem Hintergrund der normativen Rahmenbedingungen internationaler und nationaler Nachhaltigkeitsziele sowie unterschiedlicher „Korridorkonzepte“, die…