The publication series includes working papers that provide information on research activities at the Institute for Social Innovation.

Here you find references to publications of members and those that have been produced in cooperation with ISInova.

Braun-Thürmann, Holger; John, René (2019): Stabilisierung und Selbstbeschreibung: Innovation als Element soziologischer Theorie. In: Schubert, Cornelius; Schulz-Schaeffer, Ingo (Hg.): Berliner Schlüssel zur Techniksoziologie. Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Welchen Stellenwert kann Innovation im soziologischen Denken spielen, wenn damit nicht in erster Linie eine neue Technologie oder eine neue Dienstleistung identifiziert wird?
ISBN: 978-3-658-22256-7
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Rückert-John, Jana; John, René (2018): Geschlecht gegessen. Die Bedeutung der Geschlechterperspektive für die Ernährungsforschung. In: Häußler, Angela; Küster, Christine; Ohrem, Sandra; Wagenknecht, Inga (Hg.): Care und die Wissenschaft vom Haushalt. Aktuelle Perspektiven der Haushaltswissenschaft

Inhalt:
In diesem Artikel wird der Zusammenhang zwischen Geschlecht und Ernährung untersucht. Durch das Aufzeigen von heteronormen Ernährungspraktiken wird dies erläutert.
ISBN: 978-3-658-19361-4
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Boos, Philip (2017): Spatial manifestation of mobility tactics. In: The Urban Transcript Journal, Volume 1, no. 4, Winter 2017/18

Inhalt:
Der Beitrag diskutiert das Verhältnis der geplanten Gestaltung und des praktischen Gebrauchs von Wegen im urbanen Kontext.
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Jaeger-Erben, Melanie; John, René; Rückert-John, Jana (2017): Soziale Innovation: Verheißung oder Verführung? In: GAIA 26/3

Inhalt:
Der Beitrag diskutiert den theoretischen Gehalt und die empirische Potenz des Begriffs “soziale Innovation” vor dem Hintergrund der Debatte um Innovation und Praxis.
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John, René; Rückert-John, Jana (2016): Innovativität der Konsumpraktiken. In: Besio, Cristina; Romano, Gaetano (Hg.): Zum gesellschaftlichen Umgang mit dem Klimawandel Kooperationen und Kollisionen, Baden-Baden: Nomos

Inhalt:
Im Beitrag werden Veränderungen des Konsums als Veränderungen von Alltagspraktiken erläutert. Dafür werden Befunde aus der Umweltbewußtseinsstudie 2012 als Beispiele angeführt.
ISBN: 978-3-8487-1481-0
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Hagen, Kornelia; Rückert-John, Jana (Hg.) (2016): Teilen, tauschen, leihen. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 und 3/2016

Inhalt:
Heft 2: Tragfähige Modelle zukünftigen Wirtschaftens?
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Heft 3: Auswirkungen auf Arbeitsmarkt, Umwelt, Soziales.
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John, René; Jaeger-Erben, Melanie; Rückert-John, Jana (2016): Elusive Practices: Considerations on limits and possibilities of environmental policy for sustainable consumption. In: Environmental Policy and Governance 26 (2)

Inhalt:
Der Artikel analysiert, wie die deutschen Umweltpolitik den Alltagskonsum der Bürger beobachtet, wie sich dieser Zugang herausbildete und welche Schwächen dieser hat. Drei Gründe werden auf Grundlage praxistheoretischer Überlegungen diskutiert.
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Rückert-John, Jana; John, René; Jaeger-Erben, Melanie: Neue Formen des Konsums aus Sicht der Politik. In: Forschungsjournal Soziale Bewegungen 2/2015

Inhalt:
Im Artikel werden alternativen Konsummuster und deren politische Förderung analysiert. Im Anschluss wird eine Typologie alternativer Konsummuster vorgestellt. Durch politische Unterstützung aber verlieren die Konsummuster ihren alternativen Charakter und werden nicht weiter verfolgt. Darum sollte die Umweltpolitik alternative Konsummuster als Alltagspraktiken ermöglichen.
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von Wissel, Carsten; Schneidewind, Uwe (2015): Tranformative Wissenschaft, in: Forum Wissenschaft 4/15; Die Eigenlogik der Wissenschaft neu verhandeln, in: GAIA 24/3 (2015)

Inhalt:
Im Artikel wird die Diskussion um die Rolle von Wissenschaft in der Gesellschaft wird skizziert und die dabei thematisierten neuen Formen der
Demokratisierung sowie zukünftige Herausforderungen herausgearbeitet.
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In einem weiteren Überblicksartikel fasst Carsten von Wissel die aktuelle Debatte zusammen.
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John, René, Langhof, Antonia (Hg.) (2014): Scheitern – Ein Desiderat der Moderne? Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Scheitern wird von den Sozialwissenschaften kaum in dem Maße wahrgenommen, wie es in der Gesellschaft stattfindet, so die Ausgangsthese des Sammelbandes. Die Beiträge bemühen sich um begriffliche Bestimmungen und empirische Beschreibungen, weil von hier aus die Bedingungen der Möglichkeit des Erfolges überhaupt erst klar werden.
ISBN: 978-3-531-19181-2
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Cevolini, Alberto (Hg.) (2014): Die Ordnung des Kontingenten. Beiträge zur zahlenmäßigen Selbstbeschreibung der modernen Gesellschaft. Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Die Selbstbeschreibung der modernen Gesellschaft mittels Zahlen ist allgegenwärtig. Doch welche Gründe gibt es dafür? Ausgehend von den Anfängen in der Bevölkerungsbeobachtung durch den Staat im 17. und 18. Jahrhundert wird die Bedeutung der damit in Gang gesetzte Abstraktionsleistung für die modernen Gesellschaft diskutiert.
ISBN: 978-3-531-19235-2
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Rückert-John, Jana (Hg.) (2013): Soziale Innovation und Nachhaltigkeit. Perspektiven sozialen Wandels. Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Politische Perspektiven auf Innovation und Nachhaltigkeit.- Konzeptionelle Überlegungen und „Brückenschläge“.- Facetten einer Allianz von Innovation und Nachhaltigkeit.- Anwendungsfelder sozialer Innovationen im Nachhaltigkeitsprozess.
ISBN: 978-3-531-18974-1
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John, René; Rückert-John, Jana; Esposito, Elena (Hg.) (2013): Ontologien der Moderne. Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Das Erleben der Welt kann nur unter der Voraussetzung ihrer Tatsächlichkeit erfolgen. Dazu muss ihre Konstruiertheit hinter ontischen Verweisen verschwinden. Erfolgt die erste Zurichtung der Welt kontingent, ist sie doch nicht beliebig. Die Konstruktion hat notwendige Folgen als Tatsachen. Gelingt die Erinnerung an die anfängliche Konstruktion nicht, erfolgt Reflexion nur noch verkürzt und unzureichend.
ISBN: 978-3-531-94128-8
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Rürup, Matthias; Bormann, Inka (Hg.) (2012): Innovationen im Bildungswesen. Analytische Zugänge und empirische Befunde. Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Der Band bemührt sich um die systematische Verknüpfung der Educational Governance-Perspektive mit der Innovationsforschung, die sich in der Erziehungswissenschaft inzwischen etabliert hat. Dies wird aus verschiedenen theoretischen Perspektiven und methodischen Ansätzen diskutiert. Gleichzeitig wird ein systematischer Überblick über aktuelle Felder und Befunde der bildungssystembezogenen Innovationsforschung geboten. Mit Beiträgen u.a. von René John
ISBN: 978-3-531-19701-2
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Bormann, Inka; John, René; Aderhold, Jens (Hg.) (2012): Indikatoren des Neuen. Innovation als Sozialmethodologie oder Sozialtechnologie? Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Die Diskussion in diesem Band sorgt für eine sachliche Fundierung und Verbreitung der Debatte um soziale Innovationen. Das Verhältnis von Innovation und Gesellschaft insbesondere bei der Beobachtung sozialen Wandels sowohl in konkreten organisationalen als auch in allgemein gesellschaftlichen Zusammenhängen wird aufgezeigt: Es gilt, Innovationen als temporär fixierte Lösungen für soziale Probleme zu thematisieren.
ISBN: 978-3-531-94043-4
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Howald, Jürgen; Jacobsen, Heike (Hg.)(2010): Soziale Innovation. Auf dem Wegzu einem postindustriellen Innovationsparadigma. Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Dieser Band knüpft an die Auseinandersetzung mit sozialen Innovationen in modernisierungstheoretischen, technik- und wissenschaftssoziologischen Diskussionen an. Er vereint theoretische Standortbestimmungen, forschungsleitende Konzepte und empirische Befunde.
Beiträge u.a. von Holger Braun-Thürmann, René John und Jens Aderhold
ISBN: 978-3-531-92469-4
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John, René; Henkel, Anna; Rückert-John, Jana (Hg.) (2010): Methologien des Systems. Wie kommt man zum Fall und wie dahinter? Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Internationale Beiträge zum Stand der Diskussion um die Möglichkeit empirischer Forschung auf systemtheoretischer Basis.
ISBN: 978-3-531-92435-9
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Wetzel, Ralf; Aderhold, Jens; Rückert-John, Jana (Hg.) (2009): Die Organisation in unruhigen Zeiten. Heidelberg: Carl-Auer-Verlag

Inhalt:
Der Band begibt sich auf die Suche nach Indizien und Symptomen, die Aufschlüsse über die aktuelle und perspektivische Verfassung der Organisation liefern. Mit empirischen, konzeptionellen und analytischen Überlegungen aus unterschiedlichen Perspektiven wird nach Möglichkeiten einer Beschreibung gesucht, die auf einen erheblichen Nachholbedarf bei der empirischen Beobachtung, bei der Begriffsarbeit als auch bei der Gestaltung hindeuten.
ISBN: 978-3-89670-910-3
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John, René (2008): Die Modernität der Gemeinschaft. Soziologische Beobachtungen zur Oderflut 1997. Bielefeld: transcript Verlag

Inhalt:
Gemeinschaft ist eine Antwort auf das Problem individueller Selbstbeschreibung in der multikontextuellen Gesellschaft – ein genuin modernes Phänomen.
ISBN: 978-3-89942-886-5
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Rückert-John, Jana (2007): Natürlich Essen. Kantinen und Restaurants auf dem Weg zu nachhaltiger Ernährung

Inhalt:
Motive, Konstellationen, Probleme und Lösungen und organisationsstrukturelle Folgen bei der Einführung ökologischer Lebensmittel in der Außerhausverpflegung anhand von vier Fallanalysen betrachtet.
ISBN: 978-3-593-38484-9
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Abel, Roland (2007): Erwerbsregulierung in kleinen Handwerksunternehmen – untersucht am Beispiel von Tischlereien. München, Mehring: Rainer Hampp-Verlag

Inhalt:
Auswirkung der Tarifbindung für die Erwerbsregulierung und betrieblichen Beschäftigungsbedingungen in Handwerks-Unternehmen anhand einer empirischen Untersuchung zu diesem wichtigen aber bisher weithin unerforschten Gegenstand.
ISBN: 978-3-86618-158-8
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Blättel-Mink, Birgit (2006): Kompendium der Innovationsforschung. Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Geschichte des Begriffs, Gesellschaftliche und politische Bedeutung, Geschichte der Innovationsforschung, Aktuelle Themen, Hauptwerke der Innovationsforschung u.a. mit einem Beiträgen von René John und Jens Aderhold.
ISBN: 978-3-531-19971-9
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Abel, Roland; Bass, Hans H.; Ernst-Siebert, Robert (Hg.) (2006): Kleine und mittelgroße Unternehmen im globalen Innovationswettbewerb. Technikgestaltung, Internationalisierungsstrategien, Beschäftigungsschaffung. München u. Mering: Hampp-Verlag

Inhalt:
Können kleine und mittelgroße Unternehmen, die »Jobmaschinen« der Volkswirtschaft, durch Innovationen Wettbewerbsvorteile auf internationalen Märkten erzielen? Welche Faktoren fördern, welche hemmen ihre Innovationskraft? Und was kann, was soll die Wirtschaftspolitik tun? Antworten auf diese Fragen geben Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen in diesem Band.
ISBN: 978-3866180765

Aderhold, Jens; John, René (Hg.) (2005): Innovation. Sozialwissenschaftliche Perspektiven. Konstanz: UVK

Inhalt:
Autoren unterschiedlicher sozialwissenschaftler Fachrichtungen zeigen die theoretischen Perspektiven der sozialwissenschaftlichen Forschung und suchen konkrete gesellschaftliche Felder auf. Sozialberatung, Gewerkschaften und Krankenkassen in Deutschland, Qualifizierung im Managementbereich, Protestbewegungen wie Attac und die Terror-Bewegung Al Kaida sowie die Entwicklung Freier Software, die Erneuerung der Berliner Schaubühne werden unter dem Geschichtspunkt sozialer Innovation untersucht.
ISBN: 978-3896695222

Aderhold, Jens (2005): Form und Funktion sozialer Netzwerke in Wirtschaft und Gesellschaft. Beziehungsgeflechte als Vermittler zwischen Erreichbarkeit und Zugänglichkeit. Wiesbaden: Springer VS

Inhalt:
Die Frage, was Netzwerke sind, bewegt uns nun schon mehr als ein Jahrhundert.Und wie es aussieht, sind wir mit der Veantwortung dieser Frage bisher nicht sehr weit gekommen. Das liegt unter anderem daran, dass wir uns von sehr speziellen Perspektiven beeindrucken ließen; mit dem Effekt einer ohne Bezugpunkt fungierenden Geschwätzigkeit. Was bisher fehlte, ist eine auf Generalisierung bezogene wissenschaftliche Fundierung und der Zugang zu gesellschaftstheoretischen Fragen.
ISBN: 978-3-322-83386-0
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Ralf Wetzel (2004): Eine Widerspenstige und keine Zähmung. Systemtheoretische Beiträge zu einer Theorie der Behinderung. Heidelberg: Carl-Auer-Verlag.

Inhalt:
Organisationen spielen in der modernen Gesellschaft eine immense Rolle. Man kann sich kaum eine soziale Aktivität vorstellen, die außerhalb ihres Einzugsbereiches stattfindet. Aber nicht nur ihre Präsenz ist unübersehbar, auch ihre Funktionen und Eigenarten. Organisationen regulieren die Zugänge des Menschen zu gesellschaftlichen Funktionsbereichen, und entziehen sich gleichzeitig geschickt den mannigfaltigen Veränderungsversuchen, die an sie heran getragen werden.
ISBN: 978-3896703316

Hinrichs, Wilhelm; Priller, Eckhard (Hg.) (2001): Handeln im Wandel. Akteurskonstellationen in der Transformation. In: Berliner Debatte 2 (2003)

Inhalt:
In diesem Sammelband, der anläßlich einer Tagung zum beruflichen Abschied von Professor Horst Berger entstand, wird der deutsche Transformationsprozess aus ostdeutscher Perspektive diskutiert. Dieser Beitrag macht die Einseitigkeit der Politik und der ihr folgenden Forschungsperspektive deutlich. Weiterhin ist der Artikel zum sozialen Kapital von Priller empfehlenswert. Hier finden sich Überlegungen zur aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen und Problemen, die darum auch den engen Rahmen ostdeutscher Transformationsproblematiken hinter sich läßt.

Hagen, Kornelia; Rückert-John, Jana (2001): Netzwerke – Ein Beitrag zur regionalen Innovations- und Beschäftigungssicherung? In: Hoß, D.; Schrick, G. (Hg.): Die Region – Experimentierfeld gesellschaftlicher Innovation, Münster: Westfälisches Dampfboot

Inhalt:
Das Bewußtsein für die Bedeutung regionaler Netzwerke zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Standortsicherung sowie zur Beschäftigungsförderung wächst. Zunehmend wird auch der Tatsache Rechnung getragen, daß wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsstärke von einer Vielzahl von Faktoren im sozialen und institutionellen Umfeld der Unternehmen abhängen. Infolgedessen ist die Region zu einem wahren »Experimentierfeld gesellschaftlicher Innovation« geworden.

Rückert-John, Jana (2002): Interorganisationale Netzwerke aus systemtheoretischer Perspektive. In: Hentrich, Jörg; Hoß, Dietrich (Hg.): RKW-Diskurs Arbeiten und Lernen in Netzwerken. Eine Zwischenbilanz zu neuen Formen sozialer und wirtschaftlicher Kooperationen. Eschborn: RKW-Verlag

Inhalt:
Auf der Grundlage systemtheoretischer Überlegungen zu Netzwerken werden interorganisationale Netzwerke als lose strukturelle Kopplungen zwischen Organisationen vorgestellt. Als lose Kopplungen beinhalten Netzwerke dabei immer spezifische Latenz. Das damit verbundene Risiko muss durch Vertrauen gebunden werden. Netzwerke sind instabil und werden durch die laufenden Netzwerkkommunikationen in andere Formen transformiert, in Auflösungen oder striktere Bindungen der Kooperation.

Richter, Götz (2002): Anpassung oder Gestaltung? Betriebliche Beschäftigungsbündnisse in der deutschen Metall- und Elektroindustrie. In: Hartmut Seifert (Hg.): Betriebliche Bündnisse für Arbeit. Rahmenbedingungen – Praxiserfahrungen – Zukunftsbedingungen. Berlin, edition sigma

Inhalt:
Wie entstehen und wie bewähren sich betriebliche Bündnisse für Arbeit? Dieser Sammelband zeigt in einer Vielzahl von Facetten und anhand einer reichhaltigen Auswahl konkreter Vereinbarungen, wie Bündnisse zustande kamen, welche Inhalte vereinbart wurden und welche Probleme bei der Umsetzung zu meistern waren. In der Kombination von Empirie und Reflexion entsteht ein breiter Überblick, der nicht zuletzt betrieblichen Akteuren hilft, Erfahrungen zu nutzen und Möglichkeiten auszuschöpfen.
ISBN: 978-3894048969

Bothfeld, Silke; Gronbach, Sigrid; Riedmüller, Barbara (Hg.) (2002): Gender Mainstreaming – eine Innovation in der Gleichstellungspolitik. Frankfurt am Main: Campus Verlag

Inhalt:
Gender Mainstreaming bedeutet, dass in allen Institutionen von Politik und Verwaltung das Geschlechterverhältnis generell berücksichtigt wird. Wissenschaftlerinnen und Praktikerinnen diskutieren hier, ob und welche neuen Chancen dieses Konzept für die Gleichstellungspolitik bietet.
ISBN: 978-3593370385
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The forced novelty and innovation orientation of today’s society also affects organizations. At the very least, they are disturbed and irritated by the permanent flow of information without it being clear whether the information is relevant. They can only react with their own ideas about the informations. Ideas, however, have concrete originators, namely the employees. In this respect, ideas are desired in the organizations as a resource for orientation or are recommended to them under the various time-diagnostic keywords. However, it is questionable from whom which ideas are expected or are to be expected. It must then be decided whether to reject or implement the ideas that come up. This also raises the question of how the associated opportunities for organisational learning and for structural changes can be used and how the potential for disruption inherent in ideas can be neutralised. Organisations find different ways to do this depending on their structures. An empirical exploration of ten different organisations, which are assigned to the economy, science or administration, shows different solutions in dealing with employee ideas, which typically rely on enforcement, supervision or autonomy in dealing with ideas.

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The article deals with the question of how responsibility for design intentions and design actions can be assumed in a pluralistic and complex society, if a) the consequences of innovations cannot be fully anticipated in principle and b) the value basis on which these consequences can be assessed as positive or negative cannot be generally defined. Different (political) concepts are discussed to solve the problem of responsibility in the field of tension between value plurality and consequence contingency: the concept of social innovation, the concept of “responsible research and innovation”, mechanisms of invisibilisation of responsibility in organisations and the insurability of negative consequences. These instruments cannot, however, ultimately solve the limits of dealing with responsibility; the social sciences should also address this fundamental unsolvability of the problem of responsibility in modernity in their terminology. These should not be morally charged, since the adoption of political concepts as analytical categories distracts academic debate from the actual question, the analysis of current problems brought about by an accelerated innovation process.

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The distinction between technology and society is a fundamental starting point for today’s contributions to the innovation debate. Yet the reasons for these distinctions – to the extent that they are made at all – are hardly valid: For example, the fundamental argument of the materiality of technology is not convincing when one asks about the concept of materiality or the resulting immateriality of society.

The definition of non-technological innovations is therefore developed against the background of a concept of technology that is not based on reification. With the distinction thus gained between technical and non-technical innovations, it becomes clear how technology and non-technology in social change refer to each other as translational forms in the production and dissolution of causal necessities in contingent social contexts.

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Due to the ongoing digitalisation there is a high demand for computer scientists. This demand cannot be met at present: The number of female computer science students* is too low and the drop-out rate is high. Many topics appear to be too theoretical, abstract and not relevant to practice. In addition, only few students adhere to the standard study periods. The question therefore arises how to explain learning contents in a more practical way and how to get more students interested in computer science topics. Games seem to be particularly suitable as a means of motivation. Therefore, the following question is to be answered in this thesis: Is it possible to increase motivation and learning success for basic programming skills by using a serious games-based learning system?

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The aim of the present working paper is to define criteria for the description and identification of successful regions remote from agglomerations. It is argued that the inclusion of density factors in spatial innovation research is not sufficient to explain the emergence of functional innovation regimes. Based on the perspectives of space, innovation and governance, eight descriptive criteria for the investigation of functional innovation regimes at the regional level are determined. The individual perspectives provide information on the proximity to the agglomeration ideal (space), the preservation of option diversity (innovation) and the degree of functionality of the regional regime (governance). Finally, a proposal for the operationalisation of the established determination criteria as regional profiles based on the LEADER regions is given.

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The achievements of communities committed to the common good on the basis of pluralistic and demoratically negotiated values have for some time been increasingly discussed again for the solutions to social problems. In particular, communities that seek alternative forms of consumption are of some interest. The affinity between the everyday problems they deal with and those of socio-ecological change are possible. To what extent, however, does this motivational coalition play a role in the commitment of the active members of such communities. The representative survey commissioned by the Federal Environment Agency and presented here provides information on this.

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The contribution aims to use the example of the Environmental Awareness Study 2012 and, above all, its practical theoretical orientation as a model to show the methodological consequences of the present subject matter. To this end, it deals with the theory-oriented coupling of instruments in a sequential mixed-method design. It also discusses the challenges and problems that were involved.

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In the more recent discussion since the 1980s, innovations have been differentiated differently. These distinctions can hardly be convincingly demonstrated emprically, but are nevertheless repeatedly cited. Especially the distinction between radical and incremental innovations is still popular. The paper discusses the possibility of making this distinction empirically robust on the basis of the current discussion. This will contribute to the development of a well-founded concept of innovation that can be differentiated again. The present contribution is also the prelude to further discussions of other distinctions.

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The broad field of Citizen Science is presented and typified in an overview. On this basis, initial considerations are made regarding application by departmental research.

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With regard to innovation research, sociology faces the challenge of having to make a real contribution first (Braun-Thürmann 2005: 5). Despite numerous attempts, such a contribution is still missing. In view of this, the article points out two deficits responsible for this situation with a conceptual reflection and a methodological justification. Both the conceptual and the methodological problems of innovation research can be solved if they are tackled simultaneously.

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How does the reference to the environment change in everyday life? In the course of the study “Environmental Awareness in Germany 2012” group discussions were held twice. While the first served the exploration of the field (see BzS 9), the second group discussion in the sense of focus groups aimed at an evaluative discussion of the theses gained from the representative survey and the media analysis (see BzS 13). At the same time, the dynamics of the types of argumentation identified in the first group discussion were identified, which were also related to lifestyles. Communication strategies for re-politics for addressing citizens in a way that is relevant to everyday life and has practical relevance can be derived from this.

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One of the most important international environmental policy events in 2012 was the United Nations Conference on Sustainable Development. It was extensively accompanied and commented on by the mass media in Germany. These reports from selected national and regional newspapers and magazines were compared with the assessments of political parties, NGOs and advisory bodies. The result is a mood of disappointment at the failure of global attempts at unification, which nonetheless offers hope for bilateral and multilateral transformation processes. Can this collection of material and analysis be used to draw conclusions about a new mode of international environmental policy?

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German industrial relations are increasingly characterised by the labour market participation of women, migrants and older people. Therefore, even small companies have to deal with the diversity of their workforce and develop strategies for diversity management.

Understanding and managing diversity shapes relationships in the working environment, not only between employees and management, but also among employees.
The Social Research Center Dortmund (SFS) was commissioned by the Federal Institute for Occupational Safety and Health (BAUA) to develop a tool for diversity management as an Internet-based analysis tool to support the implementation of diversity management.

Based on the description of this tool, problems arise in the establishment of diversity management when it changes industrial relations in a sustainable way as a routine. Two questions must be answered: How can diversity management gain a foothold in companies and what conditions must be met?

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Criteria for the analysis and systematization of social innovation in the field of sustainable consumption are presented, which form the basis for a typology. The typology enables the classification of different empirical phenomena and trends and shows approaches to design and promotion.

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Social science environmental research has a long tradition in which it has a significant impact on the shaping of society. In the context of the exploratory studies for the Environmental Awareness Study 2012, experts from German environmental research were interviewed about their strengths and future tasks. The summarised results of the expert interviews are presented here.

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The reference to the environment in everyday life is expressed not least in the routine transformation of resources. In order to make this approach more sparing, scientific observations have long been made, warnings and proposals for redesign have been published and rules have been issued. A successful instrument is the environmental awareness study, which has been carried out every two years since 1996. In connection with the 2012 study, exploratory studies were carried out in advance. The results of the group discussions are presented here.
It was asked which everyday practices are transformed on which occasions, what conditions there must be for this transformation and how these can finally be stabilised as practices again, i.e. how they can leave the focus of reflection. Can certain patterns of innovative transformation of practices in terms of lifestyle or structural conditions be identified here? How does the problem constitution determine the future form of practice, and what effects does this in turn have on other practices and the perception of structural conditions?

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The social environmental conditions of society are determined in many ways by everyday practices. Following this consideration, the ambivalent significance of sustainability in relation to everyday practices is to be discussed by means of a concept-critical review. In doing so, it is important to clarify what the action-guiding, decision-relevant potential of sustainability can actually consist of. Finally, the potential for change, the innovativeness of practices themselves will be brought up for discussion. Despite the inertia of everyday practices in the face of constantly changing demands, they change incrementally and also very suddenly. The discussion of the three topics firstly everyday routines and practices, secondly the value of sustainability and thirdly the innovativeness of practices is intended to provide a framework for examining the questions of the significance of environmental references in everyday actions, the reflection on environmental problems in relation to practices and their sustainable change, i.e. transformation.

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The text was written by the three authors as expertise within the framework of the project “Rio+20 vor Ort – Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven lokaler Nachhaltigkeitsprozesse in Deutschland” (Rio+20 on the spot – stocktaking and future perspectives of local sustainability processes in Germany), which was conducted under the leadership of the Institute for Future Studies and Technology Assessment, Berlin, funded by the Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety, the Federal Environment Agency and the German Federal Foundation for the Environment.
In the text, innovation and sustainability are discussed with regard to their suitability for the observation of organisational processes using the example of sustainability initiatives and operationalised as indicators of organisational performance.

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Documentation volume of the section meeting on the topic at the international conference KCTOS: Knowledge, Creativity and Transformations of Societies in Vienna 2007

Content:

Jens Aderhold: Elites in the field of tension between societal assertions of deficits and the need for scientific reflection
Hilke Rebenstorf: Read again: The unbroken topicality of Mosca and Pareto in the elite discussion
Grit Straßenberger: The performance profile of political elites in media democracy
Philipp Korom: Intellectuals as elites? Elites as orientators? – A Plea for the Integration of the Sociology of Intellectuals into the Sociology of Elites
Renate Liebold: Self-image and self-presentation of the economic elite in autobiographical self-portraits
Lars Vogel: Elite – these are the powerful: The self-image and elite concept of German parliamentarians
Tobias Jaeck, Katrin Harm and Jens Aderhold: Triple professionalisation at the local level – New challenges in elite action and their consequences for legitimacy
Helmut Fehr: Divided elites. Elite change in Eastern Central Europe (Poland, Czech Republic)
Tamara Scheer: “You will be asked to participate in the rebirth of your fatherland”.
Jens Aderhold: Mediation and simplification requirements in elite action in the context of secondary problems of modern society
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The problem of corruption is increasingly becoming the focus of social attention. Dealing with this phenomenon is exacerbating the problem. This is not only complex, but also contradictory and in part analytically uncontrolled. Corruption research supported by various disciplines can be guided in particular by an internationally comparative macro perspective and an actor-centred micro perspective. Both perspectives are not unproblematic in several respects, so that a third perspective is offered, which suggests a strategy of demoralization in the context of a public metaphorization. We interpret this proposal as a requirement for a sociologization of the corruption discourse. Firstly, it provides for a theoretically guided correction in the rationality assumptions of public and scientific corruption observation. Secondly, we use the example of policy-networks to show how the current handling of the phenomenon of corruption benefits from taking into account social changes and the associated effects of institutionalised decision making. Based on these two premises, the problem of corruption cannot therefore be conceived as a deviation from societal norms (e.g. from the rationality imperatives of modernity), but exclusively from the specifications of the organisation.

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Sociology is repeatedly faced with the challenge of having to assert itself in the context of social communication. As a self-description of society, it has to outdo the everyday experiences and thus becomes the focus of the consulting needs of other functional areas. Misunderstandings are the result: sociology is overstrained in terms of its performance because it is at the same time underchallenged in its possibilities for reflection. In other respects, its current situation is similar to that of about three decades ago. Instead of defending the institutional status quo, the performance of sociology will be demonstrated by means of popular innovation semantics. The conceptual fanning out of this opaque discourse-universality makes simple counselling seem impossible, but it allows us to understand the functioning of modern society in its general orientation towards increase. The conclusion to be drawn from this would be to understand sociology as the current self-portrait of society.

The text can be downloaded here as a pdf or ordered via the contact form for 7.50 € (incl. shipping).

The report is the result of a research cooperation with a German engineering service provider on the topic of employee satisfaction measurement. Employee satisfaction is presented as a multi-dimensional construct, for whose measurement and measurability a multitude of research papers are already available. In this work it becomes clear once again that a measurement of employee satisfaction according to the statistical quality criteria is only possible if the corresponding survey instrument is developed context-specifically, i.e. in and together with the company to be investigated. The authors, who were also project staff members in the research cooperation, can prove in this paper that they have developed and used a robust, context-specific questionnaire. The special feature of surveys that are carried out online is discussed. The survey instrument presented here was also used online and was able to prove its worth.

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Other texts have been published in the meantime: Aderhold, Jens; Vordank, Tino (2008): Initiating and sustainably managing organisational learning processes. The instrument “Management of the Intangible Resource Cycle”. In: Organizational Development 3/08: 72-84. about the content of Organizational Development 3/08

The author examines the possibility of integrating disabled people into normal working conditions from two different perspectives. The innovative idea of the integration company is the focus of the investigation. However, the integration of disabled people as a planned social innovation seems to be highly precarious, both on an organisational level and in the interactions between disabled and non-disabled employees. Can integration companies be expected to provide an innovative impulse with regard to the integration of disability in the world of work? This question is not simply negated by the author. But he shows with his text the limits of integration companies. Only when this is taken into account can the efficiency of this social innovation really be assessed.

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The text explores the question of how innovations can be observed empirically in terms of content without becoming tautologous. To this end, an evolutionary concept of innovation is developed from which observation perspectives are derived. Subsequently, organizations are presented as an empirical field for innovation research and the analytical capacity of the evolutionary concept of innovation is examined on the basis of current studies on change in organizations.

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