Horizonte erweitern – Perspektiven ändern

Zeitraum Januar 2017 – April 2020

Verantwortlich René John, Philip Boos, Theresa Martens

Förderer BMBF

Kooperationspartner Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation beim IAO, Leibniz-Institut für Länderkunde, HU Berlin – Kooperationswissenschaften – Ökonomik ländlicher Genossenschaften, Fraunhofer Insititut für Naturwissenschaflich-Technische Trendanalyse

Entwicklung von Strategien zur Förderung des Transfers wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in agglomerationsferne Räume

In Kooperation mit dem Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation beim IAO, dem Leibniz-Institut für Länderkunde, der HU Berlin – Kooperationswissenschaften – Ökonomik ländlicher Genossenschaften sowie dem Fraunhofer Insititut für Naturwissenschaflich-Technische Trendanalysen gefördert vom BMBF (2017-2020).

Das Verbundvorhaben „Horizonte erweitern – Perspektiven ändern“ entwickelt Strategien zur Förderung des Transfers wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in agglomerationsferne Räume. Diese sollen außeruniversitäre Forschungseinrichtungen adressieren und den Technologietransfer in agglomerationsferne Räume verbessern, sodass sie zu Innovationen führen. Dafür soll ein neues Verständnis agglomerationsferner Räume als innovative Regionen mit eigenem Charakter erarbeitet werden. Die Strategien werden beispielhaft für auszuwählende Modellregionen entwickelt und in ihnen durchgeführt. Dabei werden die Akteure/innen in den agglomerationsfernen Räumen frühzeitig miteinbezogen und somit die Strategieentwicklung an ihren Bedarfen orientiert. Darauf aufbauend werden dann Maßnahmen für den Technologietransfer außeruniversitärer Institute in agglomerationsferne Räume erarbeitet.

Das Teilvorhaben 3 „Herausforderungen und Erfolgskriterien zur Freisetzung von Entwicklungspotenzialen agglomerationsferner Regionen“ wird von ISInova durchgeführt. Dabei werden anhand der vergleichenden Untersuchung der Entwicklungsziele unter den gegebenen Bedingungen und des Zusammenwirkens der Akteure/-innen in zwei Vergleichsregionen allgemeine Faktoren für eine letztlich erfolgreiche Dynamisierung und Freisetzung von Entwicklungspotenzialen bestimmt.

Hier finden Sie den Projektflyer.

Diskussionpapier zur Kriterien zur Bestimmung erfolgreicher agglomerationsferner Regionen finden Sie hier…

Zum Einsehen der Ergebnisbroschüre, klicken Sie hier.

Kontakt: René John, Philip Boos

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Die Umsetzung der Sustainable Development Goals als Chance und Herausforderung für das Bürgerschaftliche Engagement

Noch immer sind Kooperationen zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen mit einerseits ökologischen und andererseits sozialen Themenstellungen selten und zuweilen auch durch Vorbehalte gekennzeichnet. Gerade die Sustainable Development Goals (SDGs) bieten Potenziale für die Zusammenarbeit zwischen Organisationen und ihren Mitgliedern zu unterschiedlichen sozialen und ökologischen Themen.

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